Genre Essayistischer Film

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Übersicht Filme - Essayistischer Film

1 bis 10 von 39 Filme


FSK 0 2D

Länge 102 Min.
Essayistischer Film

Zum zehnten Jahrestag der Oktoberrevolution ließ Sergei Eisenstein die bolschewistische Machtübernahme Revue passieren. Zu suggestiven Bildern kommt die neuartige Montagetechnik des Films, die Musik stammt u.a. von Schostakowitsch. Der Film war allerdings ein Misserfolg, u.a. musste der zwischenzeitlich in Ungnade gefallene Leo Trotzki herausgeschnitten werden.


Regisseur:
Sergei Eisenstein


FSK 0 2D


Essayistischer Film

Ein essayistischer, fast meditativer Blick auf das Amerika des Mittleren Westen und seine Landschaft.


FSK 0 2D

Länge 98 Min.
Essayistischer Film

Marion ist schwanger. Doch als potenzielle Väter kommen zahlreiche Männer in Verdacht. Sie will abtreiben. Doch damit setzt sie eine tödliche Verkettung von Handlungen in Gang. Der Film gilt als Zeitdokument der Ulmer Filmschule der 1960er-Jahre. Er ist halbdokumentarisch, formal experimentell und inhaltlich aufs Kleinbürgertum fokussiert.


Regisseur:
Epplwoi Motion Pictures


FSK 0 2D


Essayistischer Film

Amer Albasha kommt aus Syrien. Er ist geflüchtet, wie so viele aus dem Bürgerkriegsland. In dem Film erzählt er seine eigene Geschichte. Das Projekt wurde von ACT e.V. produziert, wo Jugendliche Theater und Filme in Eigenregie machen können.


Regisseur:
Amer Albasha


FSK 0 2D

Länge 97 Min.
Essayistischer Film

Cardillac ist ein Künstler, der von seinen Werken besessen ist. Das führt im West-Berlin der 1960er-Jahre zu einem tragischen Ende. Der Film von Edgar Reitz bezieht sich auf das "Fräulein von Scuderi" von E.T.A. Hoffmann. Reitz wollte die Schauspieler an der Entwicklung des Filmes teilhaben lassen - stattdessen zerstritt sich das Team.


Regisseur:
Edgar Reitz


FSK 0 2D


Essayistischer Film

Surfen und die Meere sind die Themen der "Cine Mar - Movie Nights". Die Dokumentation "Given" zeigt einen langen Trip einer Surferfamilie aus der Sicht des sechsjährigen Sohnes. "The Smiling Bag" ist ein experimenteller Surf-Film von Don Agius. "What If You Fly" ist die Dokumentation eines Kunstprojektes auf der arktischen Baffininsel.


Regisseur:
Verschiedene Regisseure


FSK 0 2D

Länge 90 Min. | Erschienen am 10.05.2018
Essayistischer Film | déjà vu
10 Kommentare

Mikis Theodorakis ist Komponist, Autor und griechischer Volksheld. Über 30 Jahre haben die Filmemacher ihn mit der Kamera begleitet. Der Schöpfer der Filmmusik von "Alexis Sorbas" war in dieser Zeit auf vier Kontinenten unterwegs. Er schuf Symphonien und wurde zum gefragten Dirigenten - provozierte aber auch mit politisch riskanten Aussagen. Der Film ist eine Collage aus Momentaufnahmen seit dem Jahre 1987, die starke Bilder sprechen lässt.

Verleih:
déjà vu
Regisseur:
Asteris Kutulas


FSK 0 2D

Länge 45 Min.
Essayistischer Film

Der Film erzählt mit Bildern aus dem Fundus der modernen Malerei und der visuellen technischen Medien über die geistigen Hintergründe des Motivs des "geteilten Ichs" und geht der Frage nach, warum in der Moderne Subjekt und Individuum nicht mehr als Einheit und 'vollständig', sondern als gespalten und 'unvollständig' gedacht werden.


Regisseur:
Christina von Braun


FSK 6 2D

FSK 6 | Länge 82 Min. | Erschienen am 07.06.2018
Essayistischer Film | Salzgeber
11 Kommentare

"Der Prinz und der Dybbuk" handelt von dem Regisseur Michal Waszynski, einem Polen mit jüdischen Wurzeln. Er hatte in Hollywood, auch aufgrund seiner schillernden Persönlichkeit, großen Erfolg. Doch Waszynski war homosexuell und wurde auch deshalb häufiger angefeindet. Ausgehend von seinem Film "Dybbuk" zeichnet die Dokumentation den Lebensweg Waszynskis nach, der seine jüdische Abstammung stets zu verheimlichen suchte.

Verleih:
Salzgeber
Regisseur:
Elwira Niewiera


FSK 0 2D

Länge 88 Min. | Erschienen am 10.05.2018
Essayistischer Film | Arsenal Film
12 Kommentare

Ein Mann vor dem gewaltigen Panorama der Anden. Er fügt sich ein in die Landschaft, in der der Mensch verschwindend klein wird. Die Bilder aus der Natur setzen sich zu einer poetischen Collage zusammen. Der Titel stammt aus einem Quechua-Gebet, das die Natur als großes Lebewesen preist. Der Film gleicht einer spirituellen Reise. In ihm verschmelzen Mensch und Natur in Zeiten von Vereinzelung, Industrie und Entfremdung zu einer Einheit.

Verleih:
Arsenal Film
Regisseur:
Rodrigo Otero Heraud