Mike Marzuk

Regie von folgenden Filmen:


Regie mit Mike Marzuk

1 bis 7 von 7 Filme von dem Regie durch "Mike Marzuk"


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 92 Min. |
Erschienen am 31.01.2013
Kinderfilm

Endlich Sommerferien! George, Julian, Dick, Anne und Timmy wollen zusammen eine Fahrradtour ins Katzenmoor machen. Viele Sagen ranken sich um die Gegend, unter anderem die um eine schwarze Katze, die dort den größten Smaragd vor Dieben versteckt haben soll. Unterwegs lernen die Freunde den Jungen Hardy kennen. Kurz darauf wird Dick mit Hardy verwechselt und von Gangstern entführt. Die Spur führt zu einem Wanderzirkus und der Burg "Eulennest".

Verleih:
Constantin Film
Regisseur:
Mike Marzuk
Mitwirkende:
Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 96 Min. |
Erschienen am 16.01.2014
Kinderfilm

Eigentlich wollten Georg, Julian, Dick, Anne und der Hund Timmy nur ihren Strandurlaub genießen. Als sie beim Tauchen in einem alten Schiffswrack eine Schatzkarte finden, beginnt ein neues Abenteuer. Das einheimische Mädchen Joe hilft ihnen bei der Suche und hofft mit dem Gold ihr Zuhause retten zu können, denn ein Investor will dort eine Ferienanlage bauen lassen. Die Zeit drängt und die Freunde werden unvorhergesehenen Gefahren ausgesetzt.

Verleih:
Constantin Film
Regisseur:
Mike Marzuk
Mitwirkende:
Valeria Eisenbart, Quirin Oettl, Justus Schlingensiepen


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 102 Min. |
Erschienen am 15.03.2018
Abenteuer

Die Reise zur Hochzeit ihrer Tante beschert den fünf Freunden ein neues Abenteuer: In dem Ort wird ein Dinosaurierknochen gefunden. Die fünf lernen den verschrobenen Marty Bach kennen, der behauptet zu wissen, wo ein ganzes Dinosaurierskelett zu finden ist. Dumm nur, dass ihm ein Foto mit einem Hinweis gestohlen wurde. Als die Freunde dem Dieb auf die Schliche kommen, wird klar, dass die Spur zum legendären "Tal der Dinosaurier" führt.

Verleih:
Amazon Prime
Regisseur:
Mike Marzuk
Mitwirkende:
Allegra Tinnefeld, Marinus Hohmann, Ron Antony Renzenbrink


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 103 Min. |
Erschienen am 11.08.2022
Abenteuer
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Wer kennt ihn nicht, den großen Häuptling der Apachen, Winnetou. Im Abenteuerfilm Der junge Häuptling Winnetou lernen wir den Helden unserer Kindheit von einer ganz anderen Seite kennen. Zumindest für Freunde des klassischen Indianerfilms kommt damit ein Film ins Kinoprogramm, der Klein und Groß ebenso Freude bereiten dürfte.

Mit Regisseur Mike Marzuk (u. a. „Fünf Freunde“) gelingt der deutschen Adaption des jungen Winnetou eine spannende Geschichte, die dank der ausgewogenen und spannenden Besetzung und der packenden Erzählung vor allem den jüngeren Freunden des deutschen Kinos gefallen wird.

In der Hauptrolle des jungen Winnetou glänzt Mika Ullritz („Fack Ju Göhte 3“) neben Milo Haaf, der die Rolle des Tom Silver übernimmt. Begleitet wird das abenteuerlustige Duo von Winnetous Schwester Nscho-Tschi (Lola Linnéa Padotzke). Daneben gibt es ein Wiedersehen mit Anatole Taubman („Dark“), Mehmet Kurtulus („Big Game“) und Tim-Oliver Schultz („Club der roten Bänder“), die sich ihre Schauspieler-Ehren längst verdient haben und einen gewissen Kultstatus genießen dürfen.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Als im Apachendorf des alten Häuptlings Intschu-tschuna (Mehmet Kurtulus) zur Jagdsaison die großen Büffelherden ausbleiben, steht für das Volk der Apachen alles auf der Kippe. Das ist genau die Gelegenheit, auf die der 12-jährige Winnetou schon seit langem gewartet hat. Schon immer wollte er seinem Vater beweisen, dass er das Zeug zu einem ganz großen Häuptling hat. Intschu-tschina hegt daran jedoch deutliche Zweifel.

Der junge Winnetou macht sich auf, die Büffelherden zu suchen. Was er zunächst findet, ist Tom Silver, den er schnell in Verdacht setzt, etwas mit dem Verschwinden der Büffel zu tun zu haben. Trotz aller Unterscheide findet das ungleiche Paar, begleitet von Winnetous Schwester Nscho-Tschi zusammen und kann nach einigen turbulenten Abenteuern den Schurken Todd Crow (Anatole Taubman) als den eigentlichen Verursacher der drohenden Katastrophe ausmachen.

Für die Apachen steht alles auf dem Spiel, aber dank der Initiative des jungen Winnetou und der Hilfe seiner Schwester und Tom Silvers wird am Ende alles gut.

Wer die Kult-Figur Winnetou von Karl May schon immer geliebt und ein wahres Faible für Indianerfilme hat, ist auch als älterer Zuschauer begeistert. Vor allem für die jüngeren Zuschauer*innen dürfte Mika Ullritz die beste aller denkbaren Besetzungen für einen Film sein, der im Kinoprogramm die lange Reihe der Winnetou-Filme und Adaptionen auf eine angenehme Weise ergänzt.

Zeit also, mal wieder ins Kino zu gehen und in den alten Indianerträumen zu schwelgen oder diese ganz neu zu erleben. Das unwiderstehliche Charisma des Heldenmütigen und Aufrichtigen begleitet auch hier schon den jungen Winnetou durch eine fesselnde und leicht erzählte Geschichte, die mit großen Bildern und sanften Charakterstudien aber auch nicht geizt. Dank der geschickten Kameraführung von Alexander Fischerkoesen wird der Film im Kino nicht zu temporeich, bleibt aber immer direkt bei den handelnden Figuren. So macht der Kinderfilm im Kinoprogramm richtig Spaß und dürfte für so manchen kleinen Kinogänger der Start in eine eigene kleine Indianer-Karriere sein. Eine politische Auseinandersetzung mit der Verkörperung der Rollen und Klischees sollte angesichts der Handlung überflüssig erscheinen, wenngleich einige Stereotype natürlich nicht übersehbar sind.

Verleih:
Leonine
Regisseur:
Mike Marzuk
Mitwirkende:
Mika Ullritz, Milo Haaf, Lola Linnéa Padotzke


FSK 12 2D

FSK 12 | Länge 95 Min. |
Erschienen am 13.10.2016
Komödie
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Verrückte High-Concept-Comedy über einen unsicheren Jungen, der eine Gummipuppe geschenkt bekommt, die zu Leben erwacht.

Verleih:
Constantin
Regisseur:
Mike Marzuk
Mitwirkende:
Lisa Tomaschewsky (Fixi), Jascha Rust (Tom), Roland Schreglmann (Dodie), Lucas Reiber (Jannis), Ruby O. Fee (Jessy)