Jong-seo Jeon

Filme mit Jong-seo Jeon:


Filmographie von Jong-seo Jeon

1 bis 4 von 4 Filme von der Person "Jong-seo Jeon"


FSK 16 2D

FSK 16 | Länge 148 Min. |
Erschienen am 06.06.2019
Drama

Jongsu kehrt nach seinem Studium zurück in sein Heimatdorf. Ein zufälliges Treffen mit Haemi endet in einer gemeinsamen Nacht. In Jongsu kommen Gefühle auf, aber das Timing ist ungünstig, denn Haemi muss nach Afrika reisen. Sehnsüchtig erwartet er ihre Rückkehr, aber am Flughafen hat sie einen neuen Mann an ihrer Seite, der nicht von ihrer Seite weicht. Als Haemi spurlos verschwindet, begibt sich Jongsu auf die verzweifelte Suche nach ihr.

Verleih:
Capelight Pictures
Regisseur:
Chang-dong Lee
Mitwirkende:
Ah-in Yoo, Steven Yeun, Jong-seo Jeon


FSK 16 2D

FSK 16 | Länge 148 Min. |
Erschienen am 06.06.2019
Drama

Jongsu kehrt nach seinem Studium zurück in sein Heimatdorf. Ein zufälliges Treffen mit Haemi endet in einer gemeinsamen Nacht. In Jongsu kommen Gefühle auf, aber das Timing ist ungünstig, denn Haemi muss nach Afrika reisen. Sehnsüchtig erwartet er ihre Rückkehr, aber am Flughafen hat sie einen neuen Mann an ihrer Seite, der nicht von ihrer Seite weicht. Als Haemi spurlos verschwindet, begibt sich Jongsu auf die verzweifelte Suche nach ihr.

Verleih:
Capelight Pictures
Regisseur:
Chang-dong Lee
Mitwirkende:
Jong-seo Jeon, Steven Yeun, Ah-in Yoo


FSK 16 2D

FSK 16 | Länge 106 Min. |
Erschienen am 06.10.2022
Fantasy
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Fantasy und Thriller zugleich ist „Mona Lisa and the Blood Moon“ im Kinoprogramm. In teils düsteren, teils verstörenden Bildern gelingt es Regisseurin Ana Lily Amirpour eine szenische Verdichtung herzustellen, die diesem Film im Kino perfekt gerecht wird. An der Seite von Jeon Jong-seo („Burning“) spielen Kate Hudson und Craig Robinson ein ebenso bedrückendes wie endoffenes Fantasy-Thema durch, das zumindest für Fans atmosphärischer Fantasy-Thriller mehr, als einfach nur sehenswert ist.

In einer Blutmondnacht gelingt es der jungen Mona Lisa (Jeon Jong-seo) aus der Jugendpsychiatrie in Louisiana zu fliehen. Das Erwachen aus der Lethargie führt in eine Flucht, die sie bis nach New Orleans führt. Dabei bleiben einige Opfer auf der Strecke, was schlussendlich dazu führt, dass Mona Lisa landesweit polizeilich gesucht und als große Gefahr stilisiert wird.

Allerdings setzt Mona Lisa ihre Flucht nicht mit den typischen gewalttätigen Mitteln durch, wie sich das zunächst vermuten lässt. Vielmehr ist es die mystische Kraft ihrer Gedanken und Augen, die im Zusammentreffen mit ihren Verfolgern zu dem Ergebnis führt, das sich Mona Lisa jeweils erhofft. Das betrifft auch Begegnungen mit Menschen, die ihr tatsächlich nichts Gutes wollen.

In New Orleans begegnet Mona Lisa der Stripperin Bonnie (Kate Hudson), die sie bei sich aufnimmt. Zwischen Mona Lisa und Bonnies Sohn Charlie (Evan Whitten) entwickelt sich eine tiefe und innigliche Freundschaft, die der jungen Frau Halt und Hoffnung gibt.

Aber Bonnie ist nicht so selbstlos, wie es anfangs erscheint. Schnell hat sie erkannt, dass Mona Lisa besondere Kräfte hat, die sie vornehmlich mit der Wirkung ihrer Augen und Gedanken ausspielt. Diese Kräfte nutzt Bonnie für sich selbst und ihre kriminellen Machenschaften. Damit treibt sie nicht nur sich selbst, sondern auch Mona Lisa und ihren Sohn immer weiter in die Enge.

Mona Lisa selbst verfolgt jedoch andere Ziele. Sie sucht weder die Nähe zu anderen Menschen, noch fühlt sie sich bei Bonnie und deren Sohn tatsächlich angekommen. Längst ist Bonnie aufgeflogen und damit auch klar, wer hinter der Kontrolle der Opfer von Bonnies Raubzügen steckt. Es beginnt eine Jagd, auf der sich Mona Lisa dem polizeilichen Zugriff immer wieder neu entziehen muss. Officer Harold (Craig Robinson) kommt Mona Lisa immer wieder gefährlich nahe, beginnt aber langsam zu verstehen, was die junge Frau antreibt und wie diese den Willen anderer Menschen durch ihre besondere Gabe kontrollieren kann.

Am Ende präsentiert sich „Mona Lisa an the Blood Moon“ als ein sehenswerter Vertreter der Fantasyfilme im Kinoprogramm. Das Drehbuch zum Film stammt von Ana Lily Amirpour selbst, die hier auch Regie führte. Sie selbst fühlte sich als Auswanderin in ihrer neuen Heimat lange Zeit unverstanden und ausgeschlossen. Mit „Mona Lisa and the Blood Moon“ ist ihr das gelungen, was sie vorhatte: Ein modernes Fantasy-Märchen mit einer neuen Heldenrolle erschaffen.

Verleih:
Weltkino Filmverleih
Regisseur:
Ana Lily Amirpour
Mitwirkende:
Jong-seo Jeon, Kate Hudson, Craig Robinson


FSK 16 2D

FSK 16 | Länge 106 Min. |
Erschienen am 06.10.2022
Fantasy
Wurde noch nicht kommentiert

Mona Lisa erwacht in einer Blutmondnacht aus einer Lethargie in einer Psychiatrie in Louisiana. Da sie mit ihren Kräften den Willen anderer Menschen manipulieren kann, schafft sie es, bis nach New Orleans zu fliehen. Dort trifft die auf die Stripperin Bonnie, die Mona Lisa bei sich aufnimmt. Zwischen deren Sohn und Mona Lisa entwickelt sich eine enge Freundschaft. Doch Bonnie nutzt die Kräfte des Mädchen für ihre kriminellen Machenschaften.

Verleih:
Weltkino Filmverleih
Regisseur:
Ana Lily Amirpour
Mitwirkende:
Craig Robinson, Kate Hudson, Jong-seo Jeon