Jasmin Gerat

Filme mit Jasmin Gerat:


Filmographie von Jasmin Gerat

1 bis 4 von 4 Filme von der Person "Jasmin Gerat"


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 97 Min. |
Erschienen am 22.02.2018
Jugenddrama
27 Kommentare

Der Reiterhof Rosenborg von Wendys Oma ist in Gefahr! Das junge Mädchen will deswegen einen Reitwettbewerb gewinnen. Doch ihr altes Pferd Dixie ist nicht zum Springen aufgelegt. Als das Turnierpferd Penny auf Rosenborg ankommt, scheint die Sache klar: Wendy will mit Penny beim Turnier antreten. Doch das neue Pferd ist traumatisiert und muss erst geheilt werden. Zudem will Wendy auch Dixie nicht vernachlässigen. Schafft sie den Spagat?

Verleih:
Sony Pictures
Regisseur:
Hanno Olderdissen
Mitwirkende:
Jule Hermann, Benjamin Sadler, Jasmin Gerat


FSK 6 2D

FSK 6 | Länge 126 Min. |
Erschienen am 03.02.2011
Familienkomödie

Der Drehbuchautor und Lebemann Henry kommt sowohl in seinen Beziehungen als auch beruflich auf keinen grünen Ast, bis er plötzlich an einer Bestsellerverfilmung arbeiten soll, zusammen mit seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina. Allerdings steht dann die 8-jährige Magdalena vor seiner Tür und soll seine Tochter aus einem One-Night-Stand sein. Obwohl er mit dem Kind zunächst überfordert ist, lässt er sich auf die Vaterrolle ein.

Verleih:
Warner Bros.
Regisseur:
Til Schweiger
Mitwirkende:
Til Schweiger, Emma Tiger Schweiger, Jasmin Gerat


FSK 12 2D

FSK 12 | Länge 136 Min. |
Erschienen am 15.09.2022
Drama
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Lieber Kurt – Ein Drama um Liebe und Leben, Tod und Verzweiflung, Hoffnung und Weiterleben

Wie ist es, wenn das eigene Kind stirbt? Wie lebt man weiter? Wie mit den Erinnerungen umgehen? Was aus dem eigenen Leben machen? Diesen Fragen stellt sich im Kino das Drama „Lieber Kurt“. Wer Til Schweiger in seinen ernsthaften Rollen wie etwa in „Honig im Kopf“ mag, wird „Lieber Kurt“ trotz der schwierigen und anrührenden Thematik lieben.

Abseits der leichten Kost wie etwa in „Keinohrhasen“, „Zweiohrküken“ oder „Die Hochzeit“ vorgeführt, widmet sich Til Schweiger in diesem Kinofilm einem Thema, mit dem sich eigentlich niemand so wirklich auseinandersetzen, geschweige denn identifizieren will. Auf der Grundlage des Bestsellers „Kurt“ von Sarah Kuttner setzt Til Schweiger hier einen Film ins Kinoprogramm, in dem er als Produzent, Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller gleichermaßen agiert. Entsprechend hoch dürften die Erwartungen sein.

Der große Kurt (Til Schweiger) ist der Vater des kleinen Kurt (Levi Wolter) und lebt getrennt von dessen Mutter Jana (Jasmin Gerat). Um dem Sohn zumindest räumlich näher zu sein, zieht er mit seiner neuen Partnerin Lena (Franziska Machens) in eine renovierungsbedürftiges Haus ganz in der Nähe des kleinen Kurt.

Alles scheint sich irgendwie glücklich in ein funktionierendes Patchwork-Familienleben zu entwickeln. Entsprechend zeigen sich die Akteure mit einer guten Portion kindlicher Neugier und dem Schweiger-typischen Wortwitz. Bis eines Tages eine Tragödie alles von den Füßen auf den Kopf stellt. Der kleine Kurt stürzt auf dem Spielplatz vom Klettergerüst und ist auf der Stelle tot.

Es beginnt das harte Hadern mit dem Schicksal, der Kampf um das Akzeptieren des Unglaublichen und die Suche nach einem akzeptablen Weg aus dem Drama heraus. Und diesen Weg müssen alle drei Hinterbliebenen gehen. Die Eltern  Kurt und Jan genauso wie Lena.

Bedrückend authentisch gelingt es dem Multitalent Schweiger, hier die vielen Facetten einer so schwerwiegenden Tragödie in Szene zu setzen. Erinnerung und Trauer, vorsichtig empfundene Freude, durchmischt mit tiefer Verzweiflung, Hoffnung auf Vergessen und doch immer wieder das Zurückgeworfensein in das unvermeidliche Selbstmitleid scheinen den Weg in eine glückliche Zukunft zu versperren. Abschiednehmen ist ein langer Weg, den Til Schweiger und an seiner Seite Jasmin Gerat und Franziska Machens fast schon zu perfekt ins Kinoprogramm stellen.

Wie das gelingen kann, welchen Sinn das Leben für Eltern hat, die ein Kind verlieren und wo die Hoffnung im Dunkeln der Trauer zu finden ist, setzt der Kinofilm mit nuancenreicher Tiefe gekonnt gefühlvoll aber nicht zu schwerlastig um.

Wer „Lieber Kurt“ im Kino gesehen hat, wird vielleicht still aus dem Kino kommen, zugleich aber auch für sich einen Weg entdecken können, mit schweren Momenten umgehen zu können.

Neben einem typischen Til Schweiger gibt es in „Lieber Kurt“ auch ein Wiedersehen beispielsweise mit Heiner Lauterbach, Nina Proll oder Peter Simonischek (u.a. „Toni Erdmann“). CinemaXXL meint: Sehenswert!

Verleih:
Filmwelt Verleih
Regisseur:
Til Schweiger
Mitwirkende:
Til Schweiger, Franziska Machens, Jasmin Gerat


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 91 Min. |
Erschienen am 26.01.2017
Drama/Jugend
124 Kommentare

Pferdeabenteuer nach der populären Marke um eine junge Pferdenärrin.

Verleih:
Sony Pictures
Regisseur:
Dagmar Seume
Mitwirkende:
Jule Hermann, Jasmin Gerat, Benjamin Sadler, Maren Kroymann, Julius Hotz