Gedeon Burkart

Filme mit Gedeon Burkart:


Filmographie von Gedeon Burkart

1 bis 3 von 3 Filme von der Person "Gedeon Burkart"


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 82 Min. |
Erschienen am 26.05.2022
Animation
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Im Ferienhaus ihrer Familie entdeckt die kleine Mia, dass sie mit dem Tagebuch und dem Armband, dass ihre Eltern ihr vererbt haben, nach Centopia reisen kann. In dem magischen Königreich angekommen, verwandelt sich Mia in eine Elfe und kann mit Einhörnern sprechen. Doch Centopia wird von der bösen Kröte Toxor bedroht. Nur mit der Hilfe ihrer neuen Freunde, dem Einhorn Stormy und dem Elfen Iko, kann das Königreich gerettet werden.

Verleih:
Constantin Film
Regisseur:
Adam Gunn
Mitwirkende:
Rick Kavanian, Mike Singer, Gedeon Burkart


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 82 Min. |
Erschienen am 26.05.2022
Animation
Wurde noch nicht kommentiert

Im Ferienhaus ihrer Familie entdeckt die kleine Mia, dass sie mit dem Tagebuch und dem Armband, dass ihre Eltern ihr vererbt haben, nach Centopia reisen kann. In dem magischen Königreich angekommen, verwandelt sich Mia in eine Elfe und kann mit Einhörnern sprechen. Doch Centopia wird von der bösen Kröte Toxor bedroht. Nur mit der Hilfe ihrer neuen Freunde, dem Einhorn Stormy und dem Elfen Iko, kann das Königreich gerettet werden.

Verleih:
Constantin Film
Regisseur:
Adam Gunn
Mitwirkende:
Gedeon Burkart, Mike Singer, Rick Kavanian


FSK 16 2D

FSK 16 | Länge 90 Min. |
Erschienen am 20.10.2022
Komödie
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Allein der Titel der deutschen Horrorkomödie von Lukas Rinker verrät, dass hier etwas heftig im Argen liegt. Oder man könnte auch sagen, so richtig in der Scheiße. Genau genommen ist es der Architekt Frank (Thomas Niehaus), der sich in einer mehr, als nur misslichen Lage wiederfindet.

In 90 Minuten Film wird fast minutiös abgelichtet, ob und wie es Frank gelingt, sich innerhalb von 80 Minuten aus seiner misslichen Lage zu befreien. Denn genau so viel Zeit hat er, um sich aus dem umgekippten und verriegelten Dixi-Klo mitten in einem abbruchreifen Herrenhaus zu befreien. Dann wird gesprengt.

Manche verorten den Film im Kinoprogramm als Komödie, andere als Trash-Horror - die wahre Einordnung liegt wohl irgendwo dazwischen. Fakt ist, dass dieser Film im Kino eine bislang eher seltene Ausnahme in deutschen Genrekino sein dürfte, die allemal das Zeug zum gruselig-ekligen bis humorvoll-schwarzem Thriller hat.

Frank wacht aus einer Ohnmacht eingesperrt in einem Dixi-Klo auf. Zu allem Unglück ist er mit einer Eisenstange quasi festgenagelt und hat außer einem Zollstock und einem Hammer faktisch nichts, was ihn aus dem fäkalienbehafteten Gefängnis befreien könnte. Sein Handy geht in der braunen Suppe unter, die von ihm selbst angezündete Hose macht niemanden aufmerksam, sondern sorgt fast für eine Rauchgasvergiftung. Und auch das Kaninchen, dass die Kabel der Sprengleitung durchknabbern soll, spielt nicht so richtig mit.

Draußen, im sicheren Abstand von der künftigen Baugrube, steht der Bürgermeister (Gedeon Burkhard), den er bislang als so etwas wie seinen Freund verstanden hat, der sich jetzt aber eher als wahnsinniger Psychopath entpuppt. Der hält frohgelaunt die große Rede zur Grundsteinlegung zu etwas ganz Neuem und das alte Gutshaus soll mit einem großen Knall den Weg dafür freimachen. Inklusive Frank.

Der hat zwar nicht wirklich Zeit, um über die Unwägbarkeiten des Lebens nachzudenken, weiß aber, dass er die Beziehung zu Marie (Olga von Luckwald) dringend kitten muss, sofern er hier aus diesem Schlamassel lebend herauskommt.

Was den Zuschauer im Kino wie gebannt auf die Leinwand starren lässt, ist die durchweg gelungene Mischung von Lachen und Ekel, Schmerz und Verzweiflung und immer einem Fünkchen Hoffnung, dass doch noch alles gut werden könnte.

Die Beschränkung auf den engen Raum einer mobilen Toilettenbox erinnert irgendwie an „Leg nicht auf“, der smileygeprägte Klodeckel an „Cast away“ mit Tom Hanks. Aber nichts von beidem macht diesen Film aus. Vielmehr sind solche eher gedanklichen Verbindungen einem recht knappen Budget geschuldet, aus dem der Regisseur mit seiner Crew so ziemlich alles rausgeholt hat, was geht. Wiederholung wünschenswert!

Am Ende steht mit „Ach du Scheiße!“ ein Film im Kinoprogramm, der tatsächlich Spaß macht und dennoch ab und an einen ekligen Schauer über den Rücken jagt. Wegen der doch nicht immer ganz schmerzfreien Szenerie und den trashigen Elementen bleibt „Ach du Scheiße!“ im Kinoprogramm den Zuschauern ab 16 Jahren vorbehalten, was wohl eine kluge Entscheidung ist.

CinemaXXL meint: Unbedingt sehenswert, wenngleich nicht immer ekelfrei. Aber vielleicht soll das ja so sein.

Verleih:
Drop-Out Cinema eG
Regisseur:
Lukas Rinker
Mitwirkende:
Thomas Niehaus, Gedeon Burkart, Friederike Kempter