Erdal Yildiz

Filme mit Erdal Yildiz:


Filmographie von Erdal Yildiz

1 bis 5 von 5 Filme von der Person "Erdal Yildiz"


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 90 Min. |
Erschienen am 07.04.2005
Komödie

Vor dem Hintergrund des Championsleague-Finales zwischen Galatasaray Istanbul und Deportivo La Coruña in Moskau erzählt Hannes Stöhr ("Berlin is in Germany") eine internationale, eine europäische Geschichte von Begegnungen: dem Zusammentreffen von Menschen und Kulturen, die sich oft nur mit Händen und Füßen verständigen können... die perfekte Grundlage für ein internationales Miteinander - aber auch für Missverständnisse. Denn einheitlich ist nur der Euro als europäische Währung. Hannes Stöhr ("Berlin is in Germany") ist eine tolle Komödie über europäisches Zusammenwachsen gelungen.


Regisseur:
Hannes Stöhr
Mitwirkende:
Florian Lukas, Erdal Yildiz, Rachida Brakni


FSK 12 2D

FSK 12
Drama

Sie waren einmal gute Freunde: Nils, Tayfun und Caro. Als Kinder spielten sie zusammen Basketball und wollten gemeinsam die Welt aus den Angeln heben, später kam die Liebe ins Spiel und das Dreiergespann zerbrach. Jahre später gibt es ein unerwartetes Wiedersehen, und Nils trifft eine folgenschwere Entscheidung.


Regisseur:
Martin Eigler
Mitwirkende:
Benno Fürmann, Erdal Yildiz, Christiane Paul


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 87 Min.
Drama

In einem kleinen Dorf Ostanatoliens steht die Beschneidung des kleinen Mert bevor. Doch Vater Ýsmail fehlt das Geld für ein Lamm, das der Tradition nach den Gästen bei der Feier serviert wird. Vicdan erzählt ihrem Bruder, dass in diesem Fall wohl der Sohn geschlachtet werde. Mert aber glaubt die Neckereien seiner Schwester und fürchtet, dass das Fest seiner Beschneidung auch zugleich das seiner Beerdigung wird, wenn er kein Lamm auftreiben kann.


Regisseur:
Kutlug Ataman
Mitwirkende:
Güven Kirac, Taner Birsel, Erdal Yildiz


FSK 16 2D

FSK 16 | Länge 95 Min. |
Erschienen am 18.02.1999
Drama

Detaillierte Milieuschilderung, Familiendrama und Selbstfindung in der türkischen Schwulenszene Berlins.

Verleih:
DCM
Regisseur:
Kutlug Ataman
Mitwirkende:
Gandi Mukli (Lola), Erdal Yildiz (Bilidikid), Baki Davrak (Murat), Inge Keller (Ute), Mike Gerber (Friedrich)


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 110 Min. |
Erschienen am 06.10.2022
Komödie

Mit „Drop Out – Nippelsuse schlägt zurück“ steht eine durchaus schräge Komödie im Kinoprogramm, die in ihrem Genre leider eher tröge als herzerfrischend wirkt. Der Regiesseurin Beatrice Manowski ist es kaum gelungen, die wohl absurde Geschichte der Nippelsuse auch nur annähernd amüsant zu inszenieren, geschweige, denn eine Komödie ins Kino zu bringen, die dem Sujet gerecht werden könnte.

Die Geschichte ist recht kurz und einfach erzählt. Der glücklosen Sängerin Marion Niplowski, genannt Nippelsuse (gespielt von Beatrice Manowski selbst), geht nach der Trennung von ihrem Partner, einem ebenso wenig erfolgreichen Maler, das Dach über dem Kopf verloren.

Um nicht faktisch obdachlos und ohne Einkommen auf der Straße leben zu müssen, mietet sich Nippelsuse einen Büroraum als Unterkunft. Dazu muss sie der deutschen Bürokratie folgend natürlich ein Gewerbe nachweisen. Und weil ihr gerade nichts anderes einfällt, nennt sie sich ab sofort Privat-Detektivin.

Ihr erster, eher unerwarteter Auftrag, ist die Beschattung einer Frau, deren Partner diese für untreu hält. Und wie die Dinge so laufen, ist diese Frau schnell eher tot als untreu. In der Folge wird Nippelsuse für die Mörderin gehalten und muss nunmehr beweisen, dass dies nicht so ist.

Im eher einfallslosen Film wird im Kino vielleicht billiger Klamauk, aber leider kein echtes Lachvergnügen geboten. Und so gehen ganze 110 Minuten im Kino daran verloren, eher bemüht eine scheinbar komische Geschichte zu erzählen, die bei den Kinogängern leider gar nicht so komisch ankommt.

Bestenfalls die Hauptdarstellerin vermag es, dem Film wenigstens ein wenig Esprit einzuhauchen, so richtig werden die Lachmuskeln allerdings nicht in Stimmung gebracht. Eigentlich schade, hätte das frei erfundene Thema doch sicherlich etwas mehr an Spielwitz und Fantasie hergeben können.

Ob das Lachversagen nun dem Drehbuch von Wolfgang Büld (der kann besser als Regisseur, beispielsweise in „Go Trabi Go 2“) oder der doch recht schrägen Umsetzung durch Beatrice Manowski zu verdanken ist, möge der Betrachter im Kino selbst entscheiden.Für unangestrengte Unterhaltung ist der Film im Kinoprogramm allemal geeignet, für mehr aber leider nicht.

Daran ändert auch die Besetzung nicht viel, in der die Regisseurin Beatrice Manowski zugleich die Hauptdarstellerin der Nippelsuse ist, verfolgt vom kiffenden Bullen Erdal Yildiz und einigen anderen Akteuren, von denen allerdings keiner dem Film im Kinoprogramm so etwas wie ein eigenes Leben einhauchen könnte.

Wer will, kann „Drop Out – Nippelsuse schlägt zurück“ als Versuch eines Genrefilmes verstehen. Wer das nicht kann, amüsiert sich zumindest über die doch recht oft an den Haaren der Nippelsuse herbeigezogenen Handlung.

Verleih:
Drop-Out Cinema eG
Regisseur:
Beatrice Manowski
Mitwirkende:
Beatrice Manowski, Erdal Yildiz, Axel Pape