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Übersicht Filme

1 bis 9 von 9 Filme die dem Suchbegriff "Agnès Varda" entsprechen


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 115 Min. |
Erschienen am 06.02.2020
Dokumentarfilm
2 Kommentare

Agnès Varda prägte die französische Nouvelle Vague wie keine andere Filmemacherin. Am 29. März 2019 verstarb sie in Paris im Alter von 90 Jahren an Krebs. Vor ihrem Tod bereiste sie die Welt, um mit einem breiten Publikum ihre Werke als Regisseurin, Fotografin und Installations-Künstlerin zu teilen. Diese Auftritte verarbeitete sie selbst zu dem Film "Varda par Agnès" - einem ganz intimen Selbstporträt - gespickt mit zahlreichen Anekdoten.

Verleih:
Film Kino Text
Regisseur:
Agnès Varda


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 94 Min. |
Erschienen am 31.05.2018
Dokumentarfilm
19 Kommentare

In einem Foto-Mobil reisen eine Regisseurin und ein Street-Art-Künstler durch Frankreich. Agnès Varda ist 89 Jahre alt und eine Ikone der Nouvelle Vague. JR ist 33 und Fotograf. Die beiden machen Riesen-Porträts von Menschen und kleben sie an Hauswände und Zugwaggons. Arbeiter, Bettler, Junge und Alte werden abgelichtet. Die Reise ist eine Hommage an das Leben auf dem Land und an eine Freundschaft zwischen zwei Generationen von Künstlern.

Verleih:
Weltkino Filmverleih
Regisseur:
Agnès Varda, JR


FSK 6 2D

FSK 6

990 dreht Agnès Varda diesen Film - Jacques Demy stirbt am 27.10. desselben Jahres. Über die Idee zu diesem Film und über seine Entstehung schreibt Agnès Varda: 'Jacques war sehr müde und er fing an noch häufiger als gewöhnlich von seiner Kindheit zu reden. Ich sagte zu ihm: schreibe deine Erinnerungen auf. Man weiß, daß Menschen, die immer hinfälliger werden diese Art von Beziehung zu ihrer Kindheit entwickeln, besonders dann, wenn ihre Kindheit schön und interessant war. Er fing also an, und das war als ob man eine Pumpe in Gang gebracht hätte: je mehr er schrieb, desto mehr zu schreiben gab es. Jeden Abend hatte ich das Recht auf meine kleine Dosis von drei, vier, zehn Seiten Erinnerung. Sie wurden so etwas wie unser tägliches Ritual in jener Zeit, unterbrochen von kürzeren Krankenhausaufenthalten. Und plötzlich kam die Erleuchtung: Was für ein wunderbares Drehbuch ist das, was er da schreibt. Also sagte ich zu ihm: Hör zu, wir werden aus deinen Erinnerungen einen Film drehen.'


Regisseur:
Agnès Varda
Mitwirkende:
Philippe Maron, Edouard Joubeaud, Laurent Monnier


FSK 16 2D

FSK 16
Dokumentarfilm

Die französische Sängerin Cleo bildet sich ein, unter Krebs zu leiden. Während sie auf das Resultat der ärztlichen Untersuchung wartet, lässt sie sich durch Paris treiben und trifft alte Freunde und Bekannte. Am Ende des Tages, um viele Erfahrungen und Erkenntnisse reicher, nimmt sie das Ergebnis der Untersuchung entgegen.


Regisseur:
Agnès Varda
Mitwirkende:
Corinne Marchand, Antoine Bourseiller, Dorothée Blank


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 94 Min.
Dokumentarfilm
1 Kommentare

In einem Foto-Mobil reisen eine Regisseurin und ein Street-Art-Künstler durch Frankreich. Agnès Varda ist 89 Jahre alt und eine Ikone der Nouvelle Vague. JR ist 33 und Fotograf. Die beiden machen Riesen-Porträts von Menschen und kleben sie an Hauswände und Zugwaggons. Arbeiter, Bettler, Junge und Alte werden abgelichtet. Die Reise ist eine Hommage an das Leben auf dem Land und an eine Freundschaft zwischen zwei Generationen von Künstlern.

Verleih:
Weltkino Filmverleih
Regisseur:
JR, Agnès Varda



FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 77 Min.
Drama

François und Thérèse sind ein glückliches Parr mit zwei Kinder. Alles ist im Einklang, Harmonie beherrscht die Beziehung, bis François eines Tages Emilie kennenlernt und sich in sie verliebt. Da er seine Frau noch immer liebt, versucht er sein neu gewonnenes Glück mit ihr zu teilen.


Regisseur:
Agnès Varda
Mitwirkende:
Claire Drouot, Sandrine Drouot, Oliver Drouot


FSK 0 2D

FSK 0 | Länge 94 Min.
Dokumentarfilm

In einem Foto-Mobil reisen eine Regisseurin und ein Street-Art-Künstler durch Frankreich. Agnès Varda ist 89 Jahre alt und eine Ikone der Nouvelle Vague. JR ist 33 und Fotograf. Die beiden machen Riesen-Porträts von Menschen und kleben sie an Hauswände und Zugwaggons. Arbeiter, Bettler, Junge und Alte werden abgelichtet. Die Reise ist eine Hommage an das Leben auf dem Land und an eine Freundschaft zwischen zwei Generationen von Künstlern.


Regisseur:
Agnès Varda